Alexis Kossenko, fluit |
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Alexis Kossenko The phenomenal young French flutist Alexis Kossenko
showed how the wooden flute could be both powerful and eminently musical.
Chicago News. |
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Alexis Kossenko, Flöte |
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Alexis Kossenko ist einer der begabtesten Vertreter der jüngsten 'Alte-Musik'-Generation. Mit 22 Jahren hat er bereits reiche Erfahrung als Orchestersolist, sowohl auf der Traversflöte als auch auf der modernen Flöte. Er ist ein gefragter Kammermusiker im Repertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts und ist Mitbegründer des jungen brillianten Ensembles 'La Bergamasca'. Alexis begann seine musikalische Ausbildung mit vier Jahren. Mit sieben fing er mit seinem Studium am Konservatorium in Nizza an. Vier Jahre später gewann er den Mozartpreis des internationalen Jugendwettbewerbs 'Bimbobó' in Verona. Mit nur 14 Jahren schloß er sein Studium in Nizza mit dem einstimmig zuerkannten 'Premier Prix de Flûte' ab. Es folgten viele Engagements für eigene Konzerte und solistische Auftritte mit Orchestern in Europa. Alexis Kossenko setzte sein Flötenstudium am Pariser 'Conservatoire National Supérieur de Musique' bei Alain Marion, Christian Lardé und Jean-Michel Damase fort, zu dessen Abschluß er 1995 den ersten Preis erhielt. 1995 gewann er außerdem den ersten Preis des Lions-Club-Flötenwettbewerbs. Seitdem hatte er zahlreiche Soloauftritte und Radioaufnahmen in ganz Europa. Als Solist und erster Soloflötist konzertierte er mit vielen wichtigen Jugend- und Berufsorchestern. Er spielte beispielsweise auf dem Schleswig-Holstein Musik-Festival (unter Valeri Gergiev) und von 1994 bis 1997 in der 'Philharmonie der Nationen'. Mit diesem Orchester gab er sowohl als Tuttispieler als auch als Solist über 350 Konzerte in Europa, China, lndonesien, in der Karibik und in Ägypten mit Dirigenten wie Justus Frantz, Manfred Honneck, Valeri Gergiev, Octav Calleya und Mstislav Rostropowitsch. Er hatte zahlreiche Fernsehauftritte und nahm über 25 CDs auf, worunter auch das Flötenkonzert von Carl Nielsen. Als begeisterter Anhänger der Alten Musik studierte Alexis Kossenko Blockflöte bei Claire Michon und Traversflöte bei Pierre Séchet. Er setzte diesen Studium in Amsterdam bei Marten Root fort, wo er auch Kurse bei Gustav Leonhardt, Lucy van Dael, Wouter Möller, Jed Wentz und Bob van Asperen besuchte. 1999 erlangte er die künstlerische Reife mit der höchsten Auszeichnung. Alexis trat als Solist bei 25 Konzerten des Barockorchesters der Europäischen Union (unter der Leitung von Roy Goodman und Ton Koopman) mit Konzerten von Quantz und Vivaldi auf den renommiertesten europäischen Festivals für alte Musik auf. Er ist Mitglied des Ensembles 'Arcadia' und konzertiertregelmäßig mit dem 'Utrecht Barock Consort'. Sein besonderes Interesse gilt Instrumenten des 19. Jahrhunderts, die er bei Konzerten und Aufnahmen mit Symphonien von Berwald, Berlioz und Beethoven mit dem Symphonieorchester 'Anima Eterna' mit Jos van Immerseel und dem 'Orchestre Révolutionaire et Romantique' mit John Eliot Gardener spielt. 1996 war Alexis Kossenko Mitbegründer von 'La Bergamasca'. Dieses Barockensemble gewann 1998 die 'Sinfonia International Competition' in Frankreich und den Wettbewerb des Nederlands Impresariaat für Kammermusikensembles. Seither trat es auf wichtigen Festivals in Frankreich, Spanien, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien auf. Gemeinsam mit Cembalo oder Fortepiano bringt Alexis das Repertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts zu Gehör.
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Alexis Kossenko, flûte |
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Né à Nice en 1977, Alexis mène
une double carrière sur flûte moderne et baroque, attestée
par un Premier Prix du CNSM de Paris (classe d'Alain Marion) et le Diplôme
de Soliste avec grande distinction au Conservatoire d'Amsterdam (classe
de Marten Root). Il effectue également trois cycles de perfectionnement
(flûte, flûte baroque et musique de chambre) au CNSM de
Paris. Il obtient en 1995 le Premier Prix à l'unanimité
du Concours International de flûte organisé par le Lions-Club,
et en 2001, est distingué par le jury du Concours Rampal qui
lui attribue le Prix pour la meilleure interprétation d'Appel
d'air de Bruno Mantovani.
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Alexis Kossenko, flute |
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The phenomenal young French flutist Alexis Kossenko showed how
the wooden flute could be both powerful and eminently musical. Chicago
News, 9/00 |
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